Das Baugebiet Wörmer Straße Ost jetzt stoppen!

20. Juli 2021

Die CDU-Fraktion hat in den letzten Jahren alle Beschlüsse zu einem angedachten Baugebiet WörmerStraße Ost abgelehnt – SPD und FWH wollen das Gebiet unbedingt durchziehen. Nach den anstehenden Wahlen werden wir mit den sachgerecht arbeitenden Kolleginnen und Kollegen in einem neuen Rat dieses Projekt stoppen – wir brauchen hier Ihre Unterstützung und Ihre Stimme am 12. September 2021.

Warum lehnen wir die Nutzung als Baugebiet ab ?

Die vorgesehene Fläche schafft außerhalb der zusammenhängenden Bebauung zwischen den Ortsteilen Handeloh und Wörmeeine ortsuntypische Bebauung unter erheblicher Beeinträchtigung der ökologischen Belange. Allein für Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der Gemeinde hat die Mehrheit bisher 180.000 Euro vorgesehen – im Rat hat jetzt die alte Mehrheit diese Summe auf 433.000 Euro(!) angehoben. Sie können daran den ökologischen Eingriff für ein paar Bauplätze ablesen. Die Summe soll unter Reduzierung der Mittel für andere notwendige Maßnahmen finanziert werden; unter anderem zu Lasten der Straßensanierung. Die gesetzliche Pflicht für einen Nachtragshaushalt ignoriert die SPD/FWH-Mehrheit.

Die geplante Regelung der Entwässerung von befestigten Flächen in einem solchen Gebiet trifft gerade bei tieferliegenden Eigentümern auf erhebliche Bedenken. Wir werden erreichen, dass das Gebiet in der bisherigen Nutzung verbleiben kann -der Bebauungsplan wird mit der CDU nicht umgesetzt; es wird hier keine Bebauung erfolgen.

Der FWH-Bürgermeister wird dennoch alles daran setzen, noch in der alten Wahlperiode mit seiner 7:6-Mehrheit Tatsachen zu schaffen -wir werden aber diese allseits unerwünschte Planung mit Ihrer Hilfe stoppen.

Können wir das noch schaffen ?

Ja -der Bebauungsplan ist im Aufstellungsverfahren und bringt keine Verpflichtung zur Bebauung. Wir werden vertragliche Regelungen der damaligen Verkäufer etc. beachten -zum Wohle der Gemeinde dieses Projekt aber noch in 2021 endgültig stoppen.

In Handeloh stehen ausreichend Bauplätze in privater Hand bzw. in ausgewiesenen Flächen bereit -diese Flächen wird ein neuer Rat transparent ausschreiben; die bisherige intransparente Praxis der Vergabe wird dann ein Ende haben.